ETG Jugendkonzept

Als Breitensportverein verfolgt die ETG unter anderem das Ziel, Sport durch alle Altersgruppen (vom Kleinkind bis zum Senioren) zu fördern.

Speziell im Jugend-Handball wurde ein sportliches Konzept entwickelt, das das Ziel verfolgt, Kindern und Jugendlichen das Handballspielen zu ermöglichen, wobei gleichzeitig jede/r Einzelne die bestmögliche (sportliche und medizinische) Förderung erhält.

Das Konzept wurde von Handball-Trainern in Zusammenarbeit mit Elternvertretern sowie mit einem Sportmediziner und Physiotherapeuten erarbeitet und schriftlich fixiert. Es basiert auf der Organisation im Verein, die ehrenamtlich in Teamwork erfolgt, und dem Sport an sich, also den wöchentlichen Trainings.

Das Jugendkonzept regelt im Einzelnen:

  • Die Aufgaben des Vereins
  • Die Mitwirkung der Eltern gemäß Solidarprinzip
  • Die sportliche Ausbildung von Spielern gemäß Ausbildungsplan
  • Die Weiterbildung von Trainern und interessierten Eltern
  • Die Gesundheitsförderung der Spieler
  • Die Förderung der Sozialkompetenz aller Spielerinnen und Spieler sowie von Trainerinnen und Trainern?

Es schreibt fest, welche Kompetenzen (z.B. Spielzüge, aber aus Ausdauer und Kondition) jede/r Spieler/in im Laufe seines Trainings innerhalb seines Jahrgangs erlangt und ermöglicht allen, sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Der Start dafür erfolgt bereits am Anfang der Saison mit einem standardisierten Fitnesstest, der im Training mit allen durchgeführt wird und Leistungsdefizite aufdeckt. Gegen diese wird im weiteren Training im Laufe der Saison gezielt gearbeitet.

Ein wichtiger Bestandteil des Jugendkonzepts ist die Gesundheitsförderung. Hierzu steht uns unterstützend der Physiotherapeut Felix Krohn und der Allgemein-/Sportmediziner Dr. Rüdiger Hallerbach ehrenamtlich zur Seite. Sie decken bei regelmäßigen Beobachtungen im Training (z.B. muskuläre) Defizite auf und sprechen Empfehlungen für Gegenmaßnahmen aus.

„Denn Sport darf nicht schädlich sein, sondern sollte die Gesundheit fördern!“

Auch die Förderung der Sozialkompetenz aller Spielerinnen und Spieler ist im Jugendkonzept verankert. Sie wird unter anderem mit gemeinsamen Freizeitaktionen gestärkt.